Republic Navy Gesetzbuch

  • Gesetzbuch der Republic Navy

    1 Flottenrichtlinie


    1.1 Allgemein


    § 0 Änderungen im Gesetzbuch können jederzeit getätigt werden.

    § 0.1 Jedes Navymitglied ist verpflichtet sich immer über die Gesetze aktuell zu halten

    § 0.2 Widerrechtliches Handeln gegenüber dem Gesetzbuch der Navy führt zu einer Internen Strafe, ggf. zu einer Strafe nach dem Militärgesetzbuch der Republik.

    § 0.3 Das Nutzen des DC-17 Handblasters für alle Flottenmitglieder ist nur zur Selbstverteidigung oder in Notfallsituationen gestattet.

    § 0.4 Als Mitglied der Flotte verlässt man immer zuletzt das Schiff.

    § 0.5 Ein Probealarm darf erst ab dem Rang eines Navy Offiziers gestartet werden.

    § 0.6 Die Rechte der Navy dürfen nicht für eigene Zwecke oder denen von Dritten ausgenutzt werden.

    § 0.7 Das Bevorzugen von Individuen oder Gruppen ist verboten!

    § 0.8 Jeder Raum der vergeben wurde muss entweder ins Raumvergabe Dokument oder ins Navy Datapad eingetragen werden.

    § 0.9 Navy Mitglieder dürfen Sicherheitslevel 2 nur mit einem guten Grund betreten.



    1.2 Schiffsrichtlinien der Navy


    § 1. Folgende Schiffe kann die Navy befehligen bzw. navigieren,

    - ab dem Rang des LT die CR-90, Consular und Consular Modifiaktionen

    - ab dem Rang des LTCMD die GR-75

    - ab dem Rang des CMD die Acclamator und die Venator

    - ab dem Rang des CPT die Venator+

    § 1.1 Das Nutzen der Schiffssysteme ohne Grund ist verboten.

    § 1.2 Der Hyperraumantrieb darf nur mit gutem Grund eingesetzt werden.

    § 1.3 Der Hyperraumantrieb kann nur alle 10 Minuten eingesetzt werden.

    § 1.4 Sofern sich Piloten im Luftraum befinden, darf nur eins der 8 Hauptgeschütze der Venator genutzt werden.

    § 1.5 Das korrekte bedienen der Schiffsinstrumente ist einzuhalten.

    § 1.6 Das sinnlose benutzen von Mittel-Großkampfschiffen ist zu vermeiden.

    1.3 Verhaltensrichtlinien


    § 2 Mitglieder des Militärs werden mit Rang und Nachnamen angesprochen, Vorgesetzte mit Sir oder Ma’am

    § 2.1 Es herrscht eine Allgemeine Salutierpflicht gegenüber Höherrangigen.

    § 2.2 Auf einen freundlichen Umgangston ist zu achten.

    § 2.3 Das Verhalten gegenüber Untergebenen sollte jederzeit Respektvoll bleiben.


    1.4 Kleiderordnung


    § 3 Als Mitglied der Flotte hat man sich immer an die Kleiderordnung zu halten.

    § 3.1 Die Verfälschung seines Ranges ist eine Straftat und somit Verboten.

    § 3.2 Zur Kleiderordnung Gehören: Korrekte Anzugsfarbe, Korrekte Abzeichen, Barett.

    § 3.2.1 Das Barett ist optional und muss nur zu wichtigen Besprechungen oder auf Befehl getragen werden.

    § 3.3 dunkelgrau=TOC | Schwarz= ONI | Beige= BuEng, JSOC| Blau= BuCom, JAG | Weiss= BuMed, RDC


    1.5 Laufbahn


    § 4 Nach einer angenommenen Bewerbung zum Mitglied der Navy hat man zwei Tage Zeit sich zu melden!

    § 4.1 Nichteinhaltung der Frist führt zu einer Ablehnung der Bewerbung.

    § 4.2 Fortbildungen dürfen nur von vorher festgelegten Personen durchgeführt werden.

    § 4.3 Mitglieder der Flotte haben keine Aufenthaltserlaubnis außerhalb deren zugewiesenen Schiffe oder deren zugewiesene Station.

    § 4.4 Mitglieder der Navy dürfen NICHT an Einsätzen teilnehmen.

    § 4.5 Eine Ausnahme sind die TOC und das BoCom, die an Einsätzen teilnehmen dürfen.

    §4.6 Eine Ausnahme kann bei der Admiralität eingeholt werden wenn ein sehr guter Grund vorhanden ist.



    1.6 Außer Dienst


    § 4.7 Ein Navy Offizier darf auf Planeten mit einer externen republikanischen Siedlung außer Dienst gehen.

    §4.8 Wenn ein Offizier außer Dienst geht muss er die Plakette ablegen und ist nicht mehr in der Meldung Kette eingebunden.

    §4.9 Navy Mitglieder dürfen nicht außer Dienst gehen wenn sie alleine im Dienst sind und es müssen alle Aufgaben besetzt sein.



    2 Flottengesetz


    2.1 Raumvergabe


    § 5 Anmeldepflichtige Räume/Bereiche sind Folgende

    - Nebenhangare

    - Rekrutierungsräume

    - Haupthangar Räume

    - Mehrzweckräume

    - Außenbezirk

    - Fortbildungsräume

    - Besprechungsraum

    - Versammlungsraum

    - Raster Bereiche(Ausnahmen)

    - Trainingshallen/räume

    § 5.1 Der Maschinenraum dient nicht zu Fortbildungs- oder Rekrutierungs Zwecken

    § 5.2 Der Versammlungsraum und Haupthangar dürfen nur für Trainings verwendet werden, die jederzeit abgebrochen werden können.

    § 5.3 Nicht Anmeldepflichtige Räume, Baracken, Kantine o.ä dürfen nicht für Tryouts, Trainings o.ä genutzt werden.

    § 5.4 Der MH darf nur für Jetpack-, Greifhaken- und Piloten Trainings genutzt werden.

    § 5.5 Der MH darf für Speeder, TX-130 oder AT-RT Trainings genutzt werden. Der MH muss freigehalten werden und Rücksicht auf Piloten genommen werden, da diese Priorität haben.

    § 5.6 Die Außenhülle und der Luftraum sind kein Raum sonder ein Bereich und wird als dieser gewertet

    §5.6.1 Die Außenhülle und der Luftraum sind ein Multipler “Bereich” der von mehreren Einheiten gleichzeitig genutzt werden kann.

    §5.6.2 Es dürfen keine TO/AV ausnahme CTP TO auf der Außenhülle oder Luftraum stattfinden.


    § 6 Das Nutzen eines Anmeldepflichtigen Raumes ohne die Erlaubnis der, wenn anwesenden, Flotte ist verboten.

    § 6.1 Wenn ein Anmeldepflichtiger Räume nicht mehr benötigt ist, ist dies der Flotte zu melden.

    § 6.1.1 Erhält man nach mind. dreifachem Erfragen der Navy in einem Zeitraum von mind. 5 Minuten keine Antwort, darf der Raum/Bereich genutzt werden, sofern er frei ist. Bei 2 Anfragern auf einen Raum darf die Person den Raum beanspruchen, welche zuerst den Bereich betreten hat und gefunkt hat.

    § 6.2 Die maximale Nutzungsdauer der Anmeldepflichtigen Räume beträgt 2 Stunden, eine längere Nutzungsdauer muss vorher vereinbart werden oder nachträglich angefordert werden.

    § 6.3 Nach Überziehung der maximalen Nutzungsdauer von 2 Stunden, kann die Navy nach eigenem Ermessen den Raum entziehen und das laufende Training, Tryout oder die laufende Fortbildung abbrechen.

    §6.3.1 Sollte der Fall nach §6.1 nicht eintreffen, ist es einem Mitglied der Navy gestattet eine Strafe nach eigenem Ermessen für die Person/Einheit, welche diesen Raum besitzt nach §6.5 und §6.5.1 belangen. Hierbei muss das Navy Mitglied nachweisen das die Person den Raum nicht bei der Navy abgegeben hat.

    § 6.4 Es darf dürfen maximal nur ein großer und ein kleiner Raum bzw. 2 kleine Räume gleichzeitig von einer Einheit belegt werden.

    § 6.5 Zuwiderhandlungen führen zu Strafen durchs Militär Strafgesetzbuch oder nach dem ermessen des diensthabenden Navy Unter-/Offizier+. Chiefs müssen dies nachträglich ihrem Vorgesetzten melden.

    §6.5.1 Das maximale Strafmaß beträgt 2 Tage Raumentzug für die gesamte Einheit. Wenn die zweite Option bei §6.5 zutrifft.

    § 6.6 nach 4 ½ h auf dem selben Schiff/Station dürfen nur noch abrechbare Trainings angenommen werden.

    §6.7 AV-7 Trainings können ausserhalb der Basis durchgeführt werden und müssen ausreichend als dieses Gekennzeichnet werden.


    § 7 Ein Training, an dem lediglich eine Einheit daran anteil nimmt, ist ein Einheits Internes Training. Dieses darf ab dem Rang des Sergeant, Jedi Ritter, Navy Midshipman oder RIS Agent geleitet werden.

    § 7.1 Ein Training, an dem mehrere Einheiten teilnehmen, ist ein normales Training. Dieses darf ab dem Rang des Lieutenant, Jedi Ritter, Navy Midshipman, RC Sergeant geleitet werden.

    § 7.2 Ein Training an dem alle Einheiten teilnehmen können, ist ein öffentliches Training. Dieses darf ab dem Rang des Lieutenant, Jedi Ritter, Navy Midshipman RC Sergeant geleitet werden.

    § 7.5 Außenhüllentrainings müssen mindestens zu zweit stattfinden

    § 7.6 Allgemein darf ein Jedi ab dem Rang eines Ritter einen Raum für seine Zwecke anfordern.

    § 7.7 Das Leiten eines RC AV ist für ein RC SGT gestattet.

    Patrouillen


    § 8 Fuß und Leicht Mechanisierte(AT-RT, BARC-Speeder) Patrouillen müssen immer mindestens zu zweit gemacht werden.

    § 8.1 Panzer Patrouillen(TX-130, AT-TE) müssen immer mit zwei Personen geführt werden.

    § 8.2 Jetpack Patrouillen müssen immer zu zweit durchgeführt werden.


    2.2 Luftraum


    § 9 Der Luftraum sowie das aufhalten außerhalb der zugewiesenen Bereichen ist Anmeldepflichtig.

    § 9.1 Alle Piloten ab CPL, A-Arcs, RMC LT(Blood Raven), TEB(Technische Wartungen/umparken) und Jedi dürfen alleine Fliegen.

    § 9.1.1 Transportflüge sind von Dienstgradbeschränkungen ausgenommen

    § 9.2 Der Grund für eine Starterlaubnis muss immer angegeben werden.

    § 9.3 Bei Landeerlaubnis muss der Identifikationscode jedes teilnehmenden Piloten mit angegeben werden.

    §9.3.1 Bei Fortbildungen ist keine IDC mit dem richtigen Schiff nötig

    §9.3.2 Bei Piloten TO ist kein IDC nötig für PVT.

    § 9.4 Nicht Schiffseigene Piloten müssen vor der Landung neben dem Landecode einen Landegrund nennen.

    § 9.5 Unter den Umständen eines Angriffes oder sonstigen Notsituationen muss kein 10-8 oder 10-9 Angefordert werden.

    § 9.6 Jedes Raumschiff oder Luftschiff was den Militärbereich überfliegt und sich nicht Identifiziert oder eine Gefahr darstellt darf abgeschossen werden.


    § 10 Die ATC , die sich auf einem Brückenkopf/Kontrollturm befindet, regelt alles rund um den Luftraum, mit folgenden Regelungen.

    § 10.1 Die ATC darf von dem CTP ab dem Rang eines Lieutnants besetzt werden.

    § 10.2 Es dürfen maximal 2 CTPs in der ATC sein.

    § 10.3 Die ATC darf von der Flotte ab dem Rang der Unteroffiziere besetzt werden.

    § 10.4 Die CTP kümmern sich um die Anwesenheit im LVF, um allg. Ordnung im Luftraum und der Überwachung des Luftraumes.

    § 10.5 Die Navy kümmert sich um 10-8/9 usw.

    § 10.6 Die Fraktionen dürfen die Aufgaben der anderen Fraktion nur dann erledigen, wenn kein Zuständiger der anderen Fraktion da ist.

    § 10.7 Es wird immer an die ATC gefunkt.

    § 10.7.1 Erhält man nach mind. zweifachem Erfragen von Lande-/Starterlaubnis mit Anwesenheit im Luftverkehrsfunk nach 3 Minuten keine Antwort durch die Navy oder der ATC, dürfen republikanische Fahrzeuge landen/starten.

    § 10.8 Die ATC gibt es auf jeder Station und jedem Schiff, das von der Navy verwaltet wird.


    §11 Flugverbote und Entziehung von Flugrechten dürfen in militärischen Zuständigkeitsbereichen ausgerufen werden.

    §11.1 Dieses Recht halten sich lediglich Mitglieder der Navy ab dem Rang Lieutenant und Generälen vor.

    §11.2 §11 darf nur in Kraft genommen werden, wenn einer der folgenden Fälle zutrifft:

    - Strafverfolgung

    - Sicherheit der Truppen

    - Befehl von Höchst


    2.3 Aufenthaltsgenehmigung


    § 12.1 Alle Mitglieder der Navy ab dem Rang Ensign haben die Erlaubnis, temporäre Ausnahmen für ihre Begleitpersonen zu erstellen.

    § 12.1.1 Falls die Begleitperson nicht im Dienst ist, wird die temporäre Ausnahme ungültig(Ausnahme bei Flaggoffizieren siehe § 12.1.3)

    § 12.1.2 Der Ausnahmeersteller muss das Sicherheitslevel besitzen.

    § 12.1.3 Flagoffiziere dürfen Aufenthaltsgenehmigungen für maximal 14 Tage verteilen

    §12.1.4 Jedi Generäle+ dürfen für ihre eigene Einheit, Klon und Jedi Fraktion, temporäre Sicherheitslevelausnahmen gewähren. Dies gilt nur solange der Vergeber aktiv im Dienst ist und sich in diesem Bereich befindet. Dies darf nur für maximal 2 Personen ausgeteilt werden.

    §12.1.5 Für Zivilisten darf keine Aufenthaltsgenehmigung erteilt werden insofern kein sehr guter Grund vorliegt. Ebenfalls sollte ein Hintergrund Check durchgeführt werden um sicher zu stellen das kein Terrorist oder Feind Zugang zur Basis erhält.

    § 12.2 Jedes Mitglied der Navy ab Commander+ und der Einsatzleiter dürfen temporär Einheiten oder Personen von Sicherheitsleveln und Bereichen verweisen.

    § 12.3 Ein Navy Offizier+ darf mit ausreichender Begründung das Militärische Sperrgebiet erweitern.

    § 12.4 Jeder Navy Offizier+ darf ein Militärisches Sperrgebiet errichten lassen.


    2.4 O.N.I Sonderrechte


    §13.1 O.N.I Agents+ sind Navy-intern bei Geheimdienstaufträgen von Weisungen eines anderen Navy Mitglieds befreit.

    §13.1.1 O.N.I Agenten dürfen Aufträge/Operationen an die CIU oder O.N.I vergeben.

    §13.1.2 O.N.I Agenten können sich sofern nötig einen Oberbefehl zwecks eines Geheimdienstlichen Einsatzes nach MSGB §3.9 genehmigen lassen, es gelten die dort aufgelisteten Umstände und Sonderrechte.

    §13.1.3 Sämtliche geheimdienstliche Einsätze müssen im Interesse der Republik, der Rechtsstaatlichkeit, also des MSGB, oder im Sinne des Kanzlers sein, zusätzlich dürfen diese Einsätze nicht dem Interesse des Kanzlers widersprechen

    §13.1.4 Die Sonderrechte des Oberbefehls nach MSGB §3.9 sind extern übertragbar, sofern der momentane Inhaber des Oberbefehls nicht mehr in der Lage ist diesen Auszuführen wobei der Mindestrang eines CIU SGT oder O.N.I Agenten nicht unterschritten werden darf.

    §13.1.5 O.N.I Agenten dürfen auf Bodeneinsätze mit müssen aber von einer CIU Eskorte begleitet werden. Ebenfalls muss ein geheimdienstlicher Grund vorliegen.

    §13.1.6 Sollte ein höherer Agent oder ein Admiral+ bemerken, dass ein ONI Mitarbeiter seine Rechte ausnutzt, können diese seine interne Befehlsimunität temporär aufheben, um Strafen zu verteilen.


    2.5 Feldagenten


    §14.1 Ein Feldagent erhält O.N.I Sicherheitsfreigabe 0.

    §14.2 Der Feldagent hat keine zusätzlichen Rechte.

    §14.2.1 Außer es liegt ein Befehl eines anwesenden O.N.I Mitarbeiters vor, der dem Feldagenten zum Ausführen seiner Aufgabe zusätzliche Rechte erteilt hat.

    §14.2.2 Diese Rechte müssen individuell für jeden Auftrag neu erteilt werden.

    §14.3 Der Feldagent hat seine Identität als solcher jederzeit zu verbergen!

    §14.3.1 Jeder Feldagent hat einen normalen republikanischen Ausweis

    §14.3.2 Jeder Feldagent hat eine gültige Sicherheitslevel 1 Karte, die aber nur für Arbeit für den CIU und O.N.I genutzt werden darf.

    §14.4 Die RISA darf nur in Begleitung eines CIU/O.N.I Soldaten/Agenten betreten werden.

    §14.5 Die Verbindung zum CIU/O.N.I ist der Öffentlichkeit zu verheimlichen und uns unauffällig zu kontaktieren.


    2.6 Geheimhaltung Gesetzte


    §15.1 Sämtliche Dokumente, welche von Mitarbeitern oder Shadowtroopern des O.N.I verfasst werden, stehen unter Verschluss. Die genannten Informationen dürfen nicht an Individuen außerhalb des O.N.I, Navy Admiral+ und den CIU in irgendeiner Form weitergereicht werden.

    §15.1.1 Die Existenz von allen Dokumenten von Sicherheitsfreigabe 3 oder höher dürfen weder dementiert noch bestätigt werden.

    §15.2 Anträge auf Einsicht sind möglich, um vertrauliche Informationen, auf die man keinen Zugriff hat, zu erhalten.

    §15.2.1 Diese können von Mitgliedern mit zu niedriger Sicherheitsfreigabe oder von unten genannten Individuen außerhalb des O.N.I, CIU gestellt werden.

    §15.2.1.1 Stoßtruppen, Mitglieder der Navy, SEB, RMC und Mitglieder des Hohen Rat der Jedi dürfen Zugriff auf Dokumente von Sicherheitsfreigabe 2 und niedriger anfordern.

    §15.2.2 O.N.I Agenten entscheiden nach ihrer jeweiligen Sicherheitsfreigabe über Anträge auf Einsicht und können diese auch selbstständig schwärzen. Bis Sicherheitsfreigabe 3 kann ein CIU CPT+ den Antrag bearbeiten. Über Anträge mit Inhalt der Sicherheitsfreigabe 4 kann nur der Leiter des O.N.I und der Fleet Admiral entscheiden.

    §15.2.2.1 Beiträge die geschärzt werden müssen dürfen nach der Schwärzung keine sensiblen Informationen mehr beinhalten.

    §15.2.3 Auf Sicherheitsfreigabe 5 besteht kein Anspruch auf Einsicht.

    §15.3 Akten von Einheitsmtigliedern haben die Freigabestufe der in der Akte vorkommenden Person.

    §15.4 Akten von Individuen außerhalb des O.N.I und der CIU haben jeweils individuell zugeteilte Freigabestufen.

    §15.5 Berichte haben die Sicherheitsfreigabe, die nötig ist, damit der entsprechende Empfänger sie lesen kann, jedoch wobei die höchstmögliche eingehalten werden muss.

    §15.6 Informationen der Agenten und CIU sind vertrauliche Informationen.

    §15.6.1 Die gesamte Truppenstärke der CIU und des O.N.I unterliegt Sicherheitsfreigabe 4.

    §15.6.2 Informationen zur Gesamtstärke des O.N.I und der CIU liegen nur auf Hochsicherheitsdatenzentren des Geheimdienstes welche nicht mit dem Holonetz verbunden sind.

    §15.6.4 Informationen zur Teilstärken des O.N.I oder der CIU sind in den jeweiligen Sektoren zentral auf Datenzentren gespeichert.

    §15.6.5 Zugriff auf Truppeninformationen erhält man nur über die mit selbigem oder niedrigerem Sicherheitslevel und nur beschränkt auf die Sektoren.

    §15.7 Aufträge des O.N.I oder der CIU unterliegen der Sicherheitsfreigabe 2, Ausnahmefälle sind möglich.

    § 15.7.1 Abgehörte Funks durch O.N.I Mitarbeiter werden automatisch Protokolliert.

    § 15.7.2 Abgehörte Funks durch O.N.I Mitarbeiter unterliegen automatisch O.N.I Sicherheitsfreigabe 2, Ausnahmefälle sind möglich.

    §15.8 Jegliche Varianten des B.D.I sind unter Verschluss zu halten. Und gelten als Geheiminformation.


    === Republic Navy Auxiliary ===

    §16.0 Die Navy darf Zivilpersonen einstellen. Dies erfolgt durch ein kurzes Bewerbungsgespräch.

    §16.0.1 Diese Personen müssen geprüft werden um für einen Dienst innerhalb der RNA zugelassen zu werden.

    §16.1 Einheiten dürfen Zivilpersonen und Tätigkeiten vorschlagen.

    §16.1.1 Widerstandskämpfer und Informanten sind von §17.0 ausgenommen.

    §16.1.2 Die Navy übernimmt keine Verantwortung für Taten von RNA Mitgliedern, ausgenommen sie werden direkt von der Navy verwaltet.

    §16.1.2 Die Security Force der RNA verwaltet sich selbst.

    §16.2 Jede Person die im RNA Tätig ist muss in der Datenbank erfasst sein und muss einen gültigen Sicherheitscode besitzen.

    §16.2.1 In der Datenbank können Attribute/Spezifikationen der Anstellung festgehalten werden.

    §16.2.2 Personen müssen spätestens 3 Tage nach Beitritt erfasst sein.

    §16.3 Sollte ein RNA Mitglied gegen das Militär Strafgesetzbuch verstoßen oder anderweitig negativ aufgefallen sein kann die Person je nach schwere aus dem Dienst der RNA sofort entlassen werden.

    §16.3.1 Ausgenommen ist hierbei die Security Force bei dieser muss die Einverständnis des jeweiligen Resort Leiters vorliegen.

    §16.4 Stabsoffizieren (MJR+) der Security Forces dürfen temporär Einheiten oder Personen von Sicherheitslevel und Bereichen verweisen, sie dürfen mit ausreichender Begründung das Militärische Sperrgebiet erweitern und sie dürfen ein Militärisches Sperrgebiet errichten.

    §16.5 Zivilpersonen die innerhalb der Republic Navy Auxiliary angestellt sind unterstehen dem Militärstrafgesetzbuch.




    2.7 Sonstiges


    § 17 Navy Mitglieder dürfen feindliche Funks stören.

    § 17.1 Auf Anfrage von LEOs oder Geheimdiensten (CIU,ONI) dürfen Navymitglieder Funks von GAR Mitgliedern stören/sperren.

    § 17.1.2 Ist ein TEB-Mitglied oder ein CIU-Mitglied anwesend, wird ihm diese Aufgabe des Sperrens republikanischer Funks von der Navy übertragen.




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