CC - Clone Trooper [Airborne] | von Shadow

  • Custom-Charakter der Clone Trooper | Airborne Klasse

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    Einmal editiert, zuletzt von Shadow (16. Juli 2023 um 21:39) aus folgendem Grund: Vibromesser + Flashlight hinzugefügt - abgesprochen mit Mountain.

  • Chapter One


    Mission

    "B.V.K.S"

    Tag 1 - 2100

    CPL Shadow

    Clone Trooper, Rancor Battalion

    Mid Rim Territories, Katha Sek

    Landung auf Katha Sek

    Im LAAT war es ruhig, niemand gab ein Geräusch von sich. Wir alle warteten bis sich die Türen öffneten, um hinauszustürmen, und zwar in den verfluchten Sektor von Katha Sek. Bevor wir landeten, teilte unser Offizier uns etwas Miserables mit: "Das sind die verfluchten Sektoren von Katha Sek. Jeder Schritt, jeder Atemzug und jeder Gedankenzug kann euer letzter sein. Hier sind mehr Minen als wir zählen können, zudem sind hier unterirdische Risse, die eine Art von sensibles Gas von sich geben. Blasterbolzen können bei Kontakt mit dem Gas hier einen erheblichen Schaden verursachen. Unser Ziel bleibt dennoch dasselbe, die Einwohner vom Planeten bei der Belagerung von Katha Sek zu unterstützen." Das war die letzte Rede, die er halten würde. Er war einer der ersten, die zum Opfer der Minen wurde. Nach seinem Verlust ging sehr, sehr, sehr vieles schief. Der Kontrahent konnte sich an die Umgebung anpassen, sie waren eine uns noch zuvor unbekannte Spezies mit speziellen Improvisationskünsten in der Technologie. In kürzester Zeit nach Beginn der Belagerung konnten Sie ohne nennenswerten Ressourcen Masken zum Schutz vom Gas kreieren. Sie waren ein kampflustiges Volk, ihr selbsternannter Grund für Ihre Existenz hieß: "Geboren zum Erobern, Erschaffen und zum Eliminieren." - was für merkwürdige Drecksviecher - so sahen wir alle das.


    Unser Trupp war die erste Verstärkung und somit war es für uns bestimmt gewesen, die Landezone für unsere restlichen Brüder zu sichern. Wir kämpften im Dunkeln, um der Republik zu dienen, ohne viel Schutz und Raum, um uns zu selbst verteidigen zu können. Es gelang uns aber mit sehr viel Mühen, die feindlichen Einheiten, die auf uns vorstießen, zu besiegen und zurückzudrängen, der Platz war frei und weitere Transporter konnten landen, doch das taten sie nie. Sie wurden zum Opfer vom sensiblen Gas. Wahrscheinlich schossen sie während sie sich in einer Gaswolke befanden und sprengten sich somit selbstständig in den Tod. Nun waren wir allein, ungefähr 300 Klone gegen ein paar tausende zum kampfgeborene Streber. Jedoch keine gewöhnlichen Klone, sondern Soldaten, die von Commander Colt, Blitz, Havoc und Hammer höchstpersönlich ausgebildet worden sind. Wir sind das Ergebnis des Rancor Battalions, wir sind Clone Trooper!

    Wertvolle Ausrüstung

    Nachdem wir auf uns alleine gestellt waren, teilten wir uns koordiniert auf die Flanken und arbeiteten unseren Weg zum feindlichen Bunker, um die Geschütze auf unsere Seite zu schlagen. Ich übernahm die rechte Flanke. Aufgrund unserer minimalen Deckung waren wir gezwungen auf dem Boden zu kriechen, das machte alles härter und wir waren beweglich zu sehr eingeschränkt. Wir kamen zwar voran, aber nennenswert kann man es nicht nennen - wie Schnecken - bloß ohne Schutz, krochen wir weiter. Doch dann ging es schon sofort los, sie waren hier. Der Feind ließ den Bunker schwächer bemannt und griff in die Offensive ein. Sie konnten das Gas kontrollieren und Gasgranaten aus ihnen entwickeln. Sie warfen alles, was sie hatten auf uns und blockierten somit unsere Waffen, jeder Schuss war nun eine Todesfalle mit voller Garantie. Der einzige Grund, warum wir noch am Leben waren, war der, dass die Feinde nicht sonderlich viele Schusswaffen im Arsenal hatten. Zu unser Glück gab ihr Bunkergeschütz keine richtigen Blasterbolzen von sich ab, sondern eher Bolzen aus Holz- und Stein, wie eine Balliste. Das Gas konnten sie nicht in eine Explosion umwandeln. Sie haben sich selbst zum Nahkampf gezwungen - doch wie ihre Rasse halt ist - machte das für sie nichts aus.


    Durch unsere Ausbildung auf Kamino und Schulung vom Rancor Battalion war das ein Kinderspiel. Ein paar arrogante Streber sind nichts im Vergleich zu uns ehrenwerten Soldaten. Mir selbst gelang es drei von ihnen auf einmal Widerstand zu leisten und im Anschluss zu besiegen, für den Rest meiner Männer ging es gewiss auch so. Der Feind hatte zwar die Gier und die Mehrzahl, doch wir hatten einander und einen richtigen Grund zum Kämpfen. Es blieb nur noch ein Hindernis zum Bunker übrig, die schlagkräftige Balliste.


    Ungefähr 150 Soldaten müssten genug sein, um gegen eine Balliste anzukommen. So einigten wir uns den Bunker zu stürmen und einzunehmen, um den Feind zu zeigen, mit wem sie es zu tun haben. Wir eliminierten ca. ein Dutzend der Feinde und teilten der anderen Flanke mit, zu uns vorzurücken. Im Bunker gab es aber eine überraschende Entdeckung, eine schöne überraschende Entdeckung. Es waren sehr viele von den Gasgranaten zusammen mit einsetzbarem Sprengstoff gelagert. Dies nutzen wir für uns. Shadow selbst fand für sich aber noch ein kleines Vibromesser, welches er von einer naheliegende Leiche entriss.

    Das erschaffene Labyrinth auf dem Schlachtfeld

    Mit dem ganzen Trupp wieder vereint, waren wir erneut wieder um die 300 Mann stark. Unser Plan war wie folgt, die Hälfte teilte sich in 4er Squads auf. ca. 36 verschiedene Gruppen von talentierten Soldaten, die zum Wohle des Sieges alles gaben. Der Grund für diese recht ungewöhnliche Strategie war der, dass das feindliche Lager einen kleinen Weg vor sich hatte und wir nur eine minimale Deckung auf dem Schlachtfeld ausfindig machen konnten. "Nutzt nicht nur die Schwächen der Feinde für euren Erfolg aus, sondern auch ihre größte Eigenschaft, die sie zu dem macht, wer sie sind." Darauf basierten wir unseren vorstehenden Kampf, einen Spruch von einem Jedi General, den wir in einer früheren Schlacht verloren haben. Wir stürmten mit all unseren Gruppen auf das Schlachtfeld in Richtung vom feindlichen Lager. Egal ob wir vom Gas, den Minen oder den Feinden getroffen werden, wir rannten immer weiter. Wir wählten die Offensive und zeigten ihnen wie es richtig geht und zwangen sie somit in die unterdrückte Defensive, das war aber auch noch nicht alles. Zwei von jeder Truppe platzieren den gefundenen Sprengstoff vom vorherigen Bunker, die anderen platzierten die Gasgranaten. Es fielen Truppen, Soldaten, unsere Brüder und einzige Kampfkraft im Einsatz. Unsere Mannstärke minimierte sich, aber wir gaben nicht auf, wir rückten vor und platzieren alles, was wir im Arsenal mitschleppen konnten. Als sich die Distanz zu den anderen 150 erhöhte und wir näher am Lager der Feinde angekommen waren, legten wir los. Wir zündeten den Sprengstoff und lösten eine Kettenreaktion aller Explosionen her.


    Die Explosion dauerte eine gute Weile an und durch den erschaffenen Rauch und der angepassten Landschaftsbearbeitung, die das Schlachtfeld in eine Art Labyrinth wandelte, konnten die 150 Mann, die zuvor zurückblieben, unbemerkt vorrücken. Vorne bei uns angekommen fing die Eroberung an.

    Krieg und Kunst

    Explosionen, Schüsse, Schreie und Männer fielen und flogen auf dem Schlachtfeld. Der Moment ist gekommen, wir stürmten in die Basis, indem wir über ihre Mauern sprangen - sonderlich hoch waren sie nicht - und von Sekunde zu Sekunde gab es immer eine tote Person mehr in unserer Galaxie. Wir arbeiten unseren Weg durch die jeweiligen Bereiche und um ihre Erstversorgung zu stoppen, sprangen wir mit dem Gas und Thermal-Detonatoren ihr Lazarett. Als Nächstes war die Kommandozentrale dran, falls man es so nennen konnte. Jegliche Personen in diesem Raum wurden aber von uns betäubt und festgenommen, um ihren Führungsstab der Republik zu übergeben. Mithilfe von unseren anwesenden Technikexperten "Jam'al" schalteten wir alle, für die von uns gegnerischen relevanten Systeme aus. Danach sicherte er eine Verbindung mit unserer Flotte und erstattete ihnen Bericht, über die Situation, in der wir verwickelt waren. Wir hatten die unsere Aufgabe erfüllt, der Stützpunkt war in unserer Hand und eine Bedrohung für die Einwohner gab es zudem Zeitpunkt nicht mehr.

    "B.V.K.S"

    Tag 3 - 0720

    CPL Shadow

    Clone Trooper, Rancor Battalion

    Mid Rim Territories, Katha Sek, Stützpunkt 9A4P

    Glück oder Pech

    Nach einigen Tagen und Stunden rückte die Verstärkung nun an. Sie kontrollierten zur Sicherheit die Umgebung ein zweites und drittes Mal, um unnötige Probleme zu vermeiden. Das gesendete Battalion war in Begleitung von mehreren Jedi und einem Senator, der Interesse an dem Planeten hatte, oder eher seinem Gas. Mich störte das gewaltig, wir kämpfen hier für die Republik und ihre Einwohner, nicht für Senatoren, die geil auf Ressourcen sind. Das Gießen von Blut, Schweiß und Tränen sollte nicht für so einen Zweck ins Leben gerufen werden.


    Ich ging zu einem angekommenen Offizier, um mich über die Pläne und Interessen des Senators zu beschweren. Er versuchte nicht einmal mir zuzuhören und sein Ziel war es eher mich davon abzuhalten etwas zu sagen. Er sagte mir, dass der Versuch von mir nichts in die Wege leiten würde und ich mich eher darauf fokussieren sollte, jede Person auf einem Einsatz so gut wie möglich zu beschützen. Ich realisierte was er mit mitteilen wollte und beruhigte mich. Als ich abtreten wollte, hielt er mich auf. Er hörte vorhin von meinen Kameraden, unter anderem auch Jam'al, was ich im Einsatz geleistet habe und in Zukunft leisten kann. Er war in meinen Fähigkeiten und Strategien so sehr interessiert, dass er mir als Belohnung die Ausbildung zum Airborne vorschlug. Anscheinend sind Soldaten, die sich gut in ihre Umgebung anpassen können, in der Luft herzlichst willkommen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Shadow (16. Juli 2023 um 21:47)

  • Chapter Two

    "A.Z.A.S"

    Tag 1 - 1400

    CPL Shadow

    Clone Trooper, Rancor Battalion

    Wild Space, Kamino, Trainingsgelände

    Ein heranwachsender Held

    Die Sonne ging langsam auf über dem militärischen Ausbildungszentrum der Republik, als der disziplinierte Soldat namens Shadow seine ersten Schritte auf dem Weg zum Airborne machte. Seine Augen funkelten vor Entschlossenheit, während er den strengen Ausbildern gegenübertrat, bereit, sein Bestes zu geben. Corporal Shadow war von Anfang an ein bemerkenswerter Kandidat. Sein unerschütterlicher Wille und sein scharfer Verstand hatten ihn von seinen Kameraden abgehoben. Aber er wusste, dass es mehr brauchte als nur Talent, um ein Airborne-Soldat der Klone zu werden.


    Die Ausbildung begann mit einem intensiven physischen Training, das seine körperliche Ausdauer und seine Fähigkeiten auf die Probe stellte. Von morgens bis abends kämpfte Shadow gegen Erschöpfung und Schmerzen, während er Hindernisparcours bewältigte, Gewichte hob und stundenlange Märsche absolvierte. Aber er gab niemals auf und fand immer die Kraft, weiterzumachen. Im nächsten Schritt seiner Ausbildung wurden Shadow und seine Kameraden in die Grundlagen des Kampfes eingeführt. Sie erlernten den Umgang mit verschiedenen Waffen, von Blastergewehren bis hin zu Sprengstoffen. Doch für Shadow war es nicht nur das Beherrschen der Technik, sondern auch das Verständnis der Taktiken und Strategien, die einen erfolgreichen Airborne-Soldaten ausmachten. Schließlich kam der Tag, an dem die Luftlandetrainings begannen. Shadow stand auf dem Sprungturm und starrte auf den bodenlosen Abgrund unter sich. Sein Herz pochte vor Aufregung und Nervenkitzel. Mit einem letzten Atemzug sprang er in die Tiefe und spürte den Wind an seinem Gesicht, während er durch die Luft flog. Er hatte es geschafft, er hatte seine ersten Schritte in die Lüfte gemacht. Im Laufe der Wochen und Monate wurde Shadows Fähigkeiten im Luftlandekampf immer weiter verfeinert. Er lernte, aus den unterschiedlichsten Flugzeugen zu springen und sicher auf dem Boden zu landen. Ob es sich um Nachteinsätze handelte, bei denen er aus der Dunkelheit herabschwebte, oder um Tageseinsätze, bei denen er mit seinen Kameraden im Gleichtakt landete - Shadow meisterte jede Herausforderung mit Bravour.

    "A.Z.A.S"

    Tag 29- 1900

    CPL Shadow

    Clone Trooper, Rancor Battalion

    Wild Space, Kamino, Trainingsgelände

    Doch die wahre Stärke von Shadow lag nicht nur in seinen physischen Fähigkeiten, sondern auch in seinem Teamgeist und seiner Entschlossenheit, seine Kameraden zu beschützen. Er war immer zur Stelle, um Unterstützung zu bieten, sei es beim Bergen von Verwundeten oder beim Durchführen taktischer Manöver. Seine Kameraden sahen in ihm einen wahren Anführer, der stets mit gutem Beispiel voranging. Schließlich war der Tag gekommen, an dem Shadow offiziell zum Airborne-Soldaten der Klone ernannt wurde. Seine harte Arbeit, sein Durchhaltevermögen und sein unerschütterlicher Glaube an das Gute hatten sich ausgezahlt.

    "A.Z.A.S"

    Tag 23 - 0500

    CPL Shadow

    Clone Trooper, Rancor Battalion

    Wild Space, Kamino, Trainingshallen

    Das ist Halo!

    Eine Gruppe erfahrener Fallschirmjäger, Corporal Shadow und seine Begleiter, wurden für ein besonders anspruchsvolles Training ausgewählt: den berühmten Halo-Jump.
    Halo Jump ist eine besondere Art des Fallschirmspringens, bei dem der Soldat aus großer Höhe springt und den Fallschirm nur in geringer Höhe öffnet, um so unauffällig wie möglich zu landen. Die Vorbereitung auf den Halo-Sprung begann Wochen im Voraus. Shadow und seine Kameraden wurden in allen Aspekten der Mission gründlich geschult. Sie erlernten die genaue Verwendung der speziellen Ausrüstung, die für den Sprung benötigt wurde, sowie die richtigen Verfahren für den Absprung und die Navigation in der Luft. Der Tag des Halo-Sprungs war gekommen. Das Team von Airborne-Soldaten war hochmotiviert und bereit, die Herausforderung anzunehmen. Sie begaben sich an Bord eines Transportflugzeugs, das sie in eine extreme Höhe brachte, weit über der Atmosphäre der Planetenoberfläche. Als das Flugzeug die vorgesehene Sprunghöhe erreichte, rüsteten sich Shadow und seine Kameraden aus. Sie überprüften ihre Ausrüstung sorgfältig und gaben sich gegenseitig letzte Anweisungen. Die Anspannung stieg, aber sie vertrauten auf ihr Training und ihre Fähigkeiten. Schließlich öffneten sich die Laderampen des Flugzeugs, und die Airborne-Soldaten standen am Rand, bereit für den Sprung. Der Blick aus dem Flugzeug zeigte eine atemberaubende Aussicht auf den Planeten, während sie hoch über ihm schwebten. Die Luft war dünn und eisig, aber das konnte die Entschlossenheit der Soldaten nicht bremsen.


    Auf das Kommando hin sprangen Shadow und seine Kameraden nacheinander aus dem Flugzeug. In freiem Fall beschleunigten sie schnell, während die Schwerkraft an ihnen zog. Die Geschwindigkeit und Intensität des Moments waren überwältigend, aber sie konzentrierten sich auf ihre Aufgabe. Als sie eine bestimmte niedrigere Höhe erreichten, öffneten sie ihre Fallschirme. Die Fallschirme entfalteten sich majestätisch über ihnen und bremsten ihren Fall. Jetzt galt es, die Landepunkte genau anzusteuern und so unauffällig wie möglich zu landen.

    Während des Abstiegs führten Shadow und seine Kameraden eine präzise Navigation durch und passten ihre Landepunkte an. Die Umgebung raste an ihnen vorbei, während sie sanft auf dem Boden aufsetzten. Sie hatten ihre Mission gemeistert und waren bereit, weiterzumachen.

    Der Halo-Sprung war eine intensive und anspruchsvolle Erfahrung für Corporal Shadow und sein Team von Airborne-Soldaten. Es war ein Beweis für ihre Fähigkeiten, ihre Entschlossenheit und ihren Mut. Durch solche herausfordernden Ausbildungsmissionen wurden sie zu hochqualifizierten Spezialisten, die bereit waren, in gefährlichen Situationen aus der Luft zu operieren und ihre Missionen erfolgreich abzuschließen.

    Ein Verlust schenkt den Sieg

    Die Mission begann an einem düsteren und gefährlichen Ort, weit entfernt von den hellen Sternen des Republikanischen Kerns. Corporal Shadow und seine Airborne-Truppe wurden zu einer abgelegenen und feindlichen Welt entsandt, um eine strategisch wichtige Anlage zu sichern. Das Ziel war es, die Kontrolle über den Standort zu erlangen und feindliche Kräfte zu neutralisieren. Als die Truppe in der Dunkelheit aus ihrem Gunship sprang und ihre Fallschirme sich entfalteten, war Shadow von der rohen Schönheit des Planeten fasziniert. Doch es gab keine Zeit für Ablenkung, denn der Feind war bereits alarmiert und eröffnete das Feuer. Der Einsatz wurde zu einem wahren Höllentrip. Die feindlichen Truppen, gut bewaffnet und zahlenmäßig überlegen, ließen keinen Moment der Ruhe zu. Die Klänge explodierender Blaster und das Dröhnen von Explosionen füllten die Luft, während Shadow und seine Kameraden sich tapfer dem Feind entgegenstellten. Immer wieder setzten sie ihre speziellen Fähigkeiten ein, um taktische Vorteile zu erlangen. Shadow glitt elegant mit seinem Jetpack über das Schlachtfeld, während er Feinde mit gezielten Schüssen ausschaltete. Er koordinierte die Bewegungen seiner Truppe und war stets an vorderster Front zu finden. Doch der Feind erwies sich als hartnäckig und gnadenlos. Im Verlauf der erbitterten Gefechte wurde Shadows Trupp nach und nach dezimiert. Kameraden fielen, während er verzweifelt versuchte, ihre Verluste zu kompensieren und den Vormarsch fortzusetzen. Die Mission entwickelte sich zu einem wahren Überlebenskampf.


    Schließlich fand sich Shadow als letzter Überlebender seiner Truppe wieder. Er war umgeben von Feinden und spürte die Erschöpfung in seinen Knochen. Doch sein Wille zum Weiterkämpfen war ungebrochen. Er nahm all seine Fähigkeiten und sein Wissen zusammen, um das Unmögliche zu schaffen. Im Schutz der Dunkelheit und mit der Erfahrung zahlloser Schlachten kämpfte sich Shadow verzweifelt vorwärts. Er nutzte die Umgebung zu seinem Vorteil, schlich sich an den Feinden vorbei und schlug unerbittlich zu. Seine Entschlossenheit und sein Geschick ließen ihn gegen alle Widerstände bestehen. Schließlich erreichte Shadow das Ziel der Mission, die strategisch wichtige Anlage. Mit letzter Kraft sicherte er den Standort und schlug den Feind zurück. Sein Mut und seine Ausdauer hatten sich ausgezahlt.


    Als die Rettungstrupps schließlich eintrafen, fanden sie einen ausgezehrten, aber siegreichen Corporal Shadow vor. Er hatte den Einsatz überlebt, doch die Narben auf seiner Seele würden noch lange bleiben. Er hatte den Preis für seinen Mut bezahlt und die Verluste seiner Kameraden tief in seinem Herzen getragen.

    Meine Fähigkeiten

    Der Name „Shadow“ wurde Corporal Shadow nicht von seinen Vorgesetzten, sondern von seinen Kameraden gegeben. Während seiner ersten Ausbildung und seinem ersten Einsatz entwickelte er die bemerkenswerte Fähigkeit, sich lautlos und unentdeckt im Dunkeln zu bewegen. Er kann sich wie ein Schatten in Feinde hineinschleichen und einen Überraschungsangriff ausführen. Seine außergewöhnliche Beweglichkeit und seine Tarnfähigkeiten haben dazu geführt, dass seine Teamkollegen ihn „Shadow“ nannten. Der Name wurde zu einer Anerkennung seiner Fähigkeiten und seiner beeindruckenden Leistungen im Einsatz.


    Shadow sein Rufname wurde zu einem Symbol für seine Taktik und seinen Kampfstil, die er im Kampf anwendete. Er war stets bereit in jeder Lage, unerkannt und ungesehen wie ein Schatten zu agieren, um den Feind zu überraschen und entscheidende Angriffe durchzuführen. Sein Name drückte auch seine Fähigkeit aus, sich selbst in den dunkelsten und gefährlichsten Situationen zu behaupten und zu überleben.

    Shadow trug seinen Namen mit Stolz und nutzte ihn als Motivation, um immer weiterzukämpfen und seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Er wurde zu einem Vorbild für seine Kameraden und zu einem Symbol für die Ausdauer und den Mut der Airborne-Soldaten der Klone. So kam es, dass Corporal Shadow nicht nur seinen Weg als Airborne-Soldat fand, sondern auch seinen Namen, der sein Vermächtnis und seinen unverwechselbaren Ruf als einer der besten und furchtlosesten Soldaten der Republik repräsentierte.

    Nettes Erscheinungsbild, etwa nicht?

    Shadow war ein Airborne Soldat, der sich von den anderen Klonkriegern durch seine einzigartige Rüstung abhob. Während die meisten Soldaten eine einheitliche weiße Rüstung trugen, hatte Shadow eine besondere Bemalung, die ihn von den anderen unterschied.


    Seine Rüstung war immer noch größtenteils weiß, aber auf seiner Brustplatte trug er ein markantes V-Symbol, das in einem auffälligen Grauton gemalt war. Das Symbol war präzise und symmetrisch gestaltet, was Shadow's Liebe zum Detail und seiner handwerklichen Fähigkeiten zeigte. Die Geschichte hinter der Bemalung seiner Rüstung war mysteriös und nur wenige kannten die wahren Gründe. Shadow selbst sprach selten über die Bedeutung des Symbols, und es wurde zu einem Rätsel für seine Kameraden. Es gab viele Spekulationen und Gerüchte, aber niemand kannte die Wahrheit. Einige vermuteten, dass das V-Symbol für "Vorahnung" stand, da Shadow oft intuitiv Gefahren und feindliche Angriffe im Voraus erkannte. Andere glaubten, dass es für "Verantwortung" stand, da Shadow immer bereit war, die Verantwortung für seine Handlungen zu übernehmen und seine Kameraden zu schützen. Eine weitere Theorie war, dass das V-Symbol für "Veränderung" stand. Shadow war bekannt dafür, kreative Lösungen für Probleme zu finden und unkonventionelle Taktiken anzuwenden. Er war ein Querdenker und hatte oft neue Ideen, um Situationen zu bewältigen.


    Obwohl er der einzige war, der eine solche Bemalung trug, wurde er von seinen Kameraden respektiert und bewundert. Sie erkannten, dass seine individuelle Gestaltung seiner Rüstung seine Persönlichkeit und seine Einzigartigkeit zum Ausdruck brachte.

  • Salarza/Zetzu 17. Juli 2023 um 18:26

    Hat das Label Angenommen hinzugefügt.
  • Dominance 13. August 2023 um 14:44

    Hat das Label von Angenommen auf Fertig geändert.
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    Fleißigste Biene 2023

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  • Dominance 13. August 2023 um 17:58

    Hat das Label von Fertig auf Umgesetzt geändert.